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Use of by-products with regard to sustainable development
Utilization of by-products in animal nutrition - from its beginning up to the white paper of food safety
Development of a methodical algorithm for calculation of regional available by-products, exemplarily shown for the Federal State of Saxony
Official control of hygienic conditions for preparing by-products of animal origin as feedstuffs
Mycotoxins in by-products of cereal processing industry
Dioxins in feedingstuffs
Heavy metals in by-products of plant and animal origin
Abstract
Data on heavy metal contents in by-products were taken from literature and from own investigations and were compared with maximum limits or tolerable concentrations published in the literature. With the exception of particular values, most concentrations were within tolerable levels and give no reason for negative effects on health or increased contamination of the produced food.
Zusammenfassung und Schlußfolgerungen
Die dargestellten Mittelwerte zeigen, dass im allgemeinen futtermittelrechtlich geregelte Höchstwerte eingehalten werden können und beim Einsatz von Nebenprodukten nicht generell von einer erhöhten Belastung ausgegangen werden kann. In ein solch allgemeines Statement sind allerdings Futtermittel nicht einbezogen, die von kontaminierten Flächen stammen und bei denen die Ausgangsprodukte bereits eine erhebliche Belastung aufweisen sowie Produkte, die aufgrund spezieller Zuschläge erhöhte Konzentrationen aufweisen. Ein Beispiel ist die vor einiger Zeit bekannt gewordene Ni-Anreicherung in Futterfetten aufgrund des Zuschlages von Schlämmen von Ni-haltiger Katalysatoren. Von einigen Einzelwerten abgesehen, die im Rahmen dieser Zusammenstellung nicht im Detail dargestellt werden, ist bei Verfütterung der genannten Nebenprodukte nicht mit einer besonderen Gefahr für die Gesundheit der Tiere bzw. einer spezifischen Kontamination der erzeugten Lebensmittel zu rechnen. Würden die aufgezeigten Nebenprodukte alternativ über eine Kompostierung verwertet, lässt sich, wenn mittlere Rotteverluste von 50 % unterstellt werden, zeigen, dass die Grenzwerte der Bioabfallverordnung in der Regel deutlich unterschritten werden. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Zn- bzw. Cu-reiche Nebenprodukte im Ausgangsmaterial überwiegen.
Aufgrund der unzureichenden Datenlage erscheint es aber erforderlich zu sein, die Entwicklung weiter im Auge zu behalten.
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